Die Geschichte des Zoo Zürich begann damit, dass der ehemalige Aussenminister Abessiniens, der gebürtige Schweizer Alfred IIg der Stadt im Jahr 1902 zwei Löwen schenkte, als Dank für die Ausbildung, die er an der ETH geniessen konnte. Ein Zwinger für die Löwen scheiterte an der Finanzierung. Mangels eines geeigneten Zwingers kamen die Tiere deshalb zuerst in einen provisorischen Käfig zum Bildhauer Urs Eggenschwyler am Milchbuck (Zürich), 1903 in den Tierpark Hagenbeck und 1905 in den Zoo Basel, wo sie bis zu ihrem Tod lebten.
Die Hauptattraktion im Kinderzoo ist aber nach wie vor das Delphinarium. Nach Protesten von Tierschützern wurden die Delphine vor einigen Jahren zwar durch Seelöwen ersetzt. Die Seehunde machen dies aber mit witzigen Nummern an Land mehr als wett.
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