Videotechnik und Verbreitungsmöglichkeiten werden beinahe täglich günstiger, besser und einfacher zu bedienen. Besonders junge Menschen leben mit diesem neuen Medium.
Neben dem spielerischen Ausprobieren und Nutzen der technischen Möglichkeiten, gibt es dabei auch bedenkliche Entwicklungen, wie Gewalt- und Pornovideos auf Handys von SchülerInnen.
Aus unserer Sicht bewirken Verbote wenig bis nichts und führen eher zu einer Faszination des Verbotenen. Interessant scheint uns die Frage: Wie lassen sich die Technik und die Kanäle fürspannendere Inhalte nutzen? An dieser Stelle setzt der Workshop an:
Im Zentrum des Workshops steht die Sicht der jungen Menschen auf die Welt (Video = ich sehe). Video ist nur ein Mittel. Form und Technik sind zweitrangig, entscheidend ist der Inhalt.
Kern und Ausgangspunkt ist somit der von den SchülerInnen selbst bestimmte Inhalt. Dieser kann sich aus einem schon laufenden Projekt/Thema in der Schule ergeben. Oder ganz frei gestellt werden. Eine mögliche Fragestellung ist: Was ist das wichtigste in Deinem Leben, was interessiert Dich am meisten?
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